SV Mölkau 04 - SG Olympia 1896 LeipzigZum 27. Spieltag reisten die Mannen von Trainer Matthias Hielscher zum Tabellennachbarn nach Mölkau. Beim Hinspiel vor genau einem Monat musste sich die Olympia-Elf noch mit 2:3 geschlagen geben und somit war am heutigen Samstag etwas gut zu machen.

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Am viertletzten Spieltag kam es an der Herloßsonstraße zum Showdown gegen den Abstieg. Zu Gast bei der zweiten Vertretung der SGO war die Reserve von MoGoNo. Mit einem ordentlich bestückten Kader begannen die Mannen von Trainer Kovacs wie die Feuerwehr. MoGoNo wirkte geschockt und konnte häufig nur zuschauen, wie Olympia eine Kombination nach der Anderen auspackte und die Gäste förmlich erdrückte. In jedem Olympiaauge sah man das Feuer brennen, welches man braucht um Fußball leben zu können. 

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Das dritte Spiel in Folge gegen eines der Top-3-Teams unserer Liga stand heute an und es war der härteste Brocken von allen, denn es handelte sich um den unangefochtenen Tabellenführer BSG Chemie.

Kurz noch zum letzten Spieltag, bei dem lediglich Lukas (diesmal als Kapitan) Carl, Martin, Leon und erstmals Wilhelmine aus unserer Stammbesetzung spielen konnten, unterstützt von 2 D2- und 4 E-Jugendspielern. Diese bunt zusammengewürfelte Truppe schaffte tatsächlich einen 3-1 Auswärtssieg beim Tabellenzweiten Blau-Weiß. Da der Autor das gesamte Wochenende nicht in der Stadt war, gab es auch vom Spiel der D2, bei dem Luca M, Jonas R und Luca T mitwirkten, keinen Bericht. Dieses Spiel endete 3-3 auswärts gegen den zu diesem Zeitpunkt Tabellenzweiten der Stadtliga. Mit diesem Punkt konnte die rote Laterne am Markkleeberg weitergegeben werden und es war ein wichtiger Schritt zum avisierten Klassenerhalt.

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Durch das freundliche Entgegenkommen des Roten Stern (Danke hier nochmals an das Team), konnte das Spiel des 26. Spieltages von Samstag auf Mittwoch verlegt werden. Durch das Spitzenspiel der Bundesliga hätten nur 8 Spieler im Olympiakader gestanden, aufgrund der sportlichen Fairness der Sterne konnte nun ein angemessener Leistungsvergleich vorgenommen werden.

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Nur zwei Tage nach dem souveränen Sieg gegen Taucha stand das Nachholspiel gegen Engelsdorf auf dem Plan. Zum ursprünglichen Termin bat die Mannschaft von Andreas Kühne um Verlegung, da verletzungsbedingt nicht genügend Spieler zur Verfügung standen. Diesem Wunsch entsprach die SG Olympia. Zum gestrigen Dienstag standen bei den Engelsdorfern jedoch auch nur 11 Spieler im Kader, doch auch Olympia hatte Personalprobleme. Neben den Langzeitausfällen Ruge und Woltersdorf (beide verletzt), fehlten diesmal auch Stenz, Reiber (Abiprüfung), Kolb (persönliche Gründe), Günther (verletzt), sowie die beiden "Nichtleipziger", Kaenders und Morgenthaler. Darüber hinaus wurde Richter aufgrund der hohen Belastung geschont und kam nur zu einem Kurzeinsatz.

In die Dämmerung des Leipziger Abendhimmels hinein pfiff Schiedsrichter Hannak die Partie an. Von Anfang an war zu merken, dass dieses Spiel kein fußballerischer Leckerbissen würde. Engelsdorf verstand sich ausschließlich aufs Kontern und Olympia musste den Schlüssel finden, um die kompakte Defensive der Gäste zu knacken. Hierzu fehlte es jedoch zu häufig an Tempo und Genauigkeit und so musste man schon viel Liebe zum Fußball haben, um in dieser Partie etwas Schönes zu finden. Zusammenfassend muss man sagen, dass die Ausrichtung der Engelsdorfer zwar kaum Ballbesitz erzeugte, jedoch zu mehr Nadelstichen führte, als das bei Olympia der Fall war und so gehörte die erste hundertprozentige Chance auch den Gästen. Olympias Abwehr war etwas fahrig und viel zu weit auseinander, sodass U17 Goali Schneider einen klasse Reflex auspacken musste, um die Null zu halten, als der Stürmer allein auf ihn zu rannte.

Irgendwie fehlte bei Olympia heute der letzte Wille. Konnte man sich doch mal aufraffen, die schmerzhaften Meter zu gehen, wurde es auch sofort gefährlich. 80% Ballbesitz hatte man sowieso. Erst kurz vor der Pause konnte man diesen jedoch in Torabschlüsse umwandeln und so hielt erst Klingst im Engelsdorfer Tor gut, bei einer Direktabnahme von Köhler, bevor er bei Thals Volley machtlos war. Aus 17 Metern erwischte der Flügelfitzer den Ball perfekt und jagte ihn links oben ins Tornetz.

Unmittelbar danach war Pause und es gab eine Menge zu korrigieren, allerdings merkte der Trainer bereits, dass heute kein sonderlich attraktiver Fußball mehr folgen würde und legte den Fokus darauf, Stabilität und Selbstverständnis auf den Platz zurück zu bringen. Doch wieder erwischte Engelsdorf den besseren Start und profitierte von wahnwitzigen Entscheidungen im olympischen Spielaufbau. Lediglich der Unkonzentriertheit im Abschluss und einigen guten eins gegen eins Defensivaktionen war es zu verdanken, dass die Führung hielt.

Warum Olympia aber auch an nicht so guten Tagen erfolgreich sein kann zeigte sich dann vor Allem bei ruhenden Bällen. 54. Minute, Ecke Wötzel, Kopfball Varnhorn, 2:0. Kurz darauf wieder Ecke Wötzel, Kopfball Alter, doch diesmal nur Aluminium.

Auf diese Ecken war heute einfach Verlass und so war es erneut eine Wötzelecke, welche die Entscheidung brachte. den ersten Abschluss konnte Klingst in der 64. Spielminute noch parieren, als Alter beim Abpraller jedoch seinen Gegner im 5 Meterraum vernascht und wuchtig abschließt, war es um den Schlussmann geschehen und es stand 3:0.

Danach hatte dann Wötzel Pause, schließlich steht bereits 24h später das nächste Spiel für ihn und einige andere Spieler der U19 an. Für ihn kam Staak. Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Engelsdorf zog die Intensität der Zweikämpfe an und so kam es zu vielen Unterbrechungen und wenig Spielfluss. Quasi mit dem Abpfiff gab es Freistoß für Engelsdorf, rechts neben dem Strafraum, welchen Schneider klasse übers Tor lenkt. Bei der folgenden Ecke fehle jedoch erneut der letzte Biss im Verhalten gegen den Ball und so war es Penno, welcher den höchstverdienten Ehrentreffer für Engelsdorf erzielte.

Als Fazite bleibt ein Pflichtsieg ohne Glanz und somit der nächste Dreier für Olympia. Mit diesem Sieg konnte man sich die inoffizielle Heimmeisterschaft sichern und ist bisher über die ganze Saison auf der Mühlwiese ungeschlagen. Nun gilt es am Wochenende gegen Tabellennachbar Torgau nochmals zu Punkten, um auch die Vizemeisterschaft einzutüten um danach als Vizemeister gegen den voraussichtlichen Meister, Grimma, ein Fußballfest zu feiern und eine erfolgreiche Saison mit einem Sieg gegen den Ligakrösus zu beschließen.

Es spielten: Schneider, Varnhorn, Alter, Axmann, Sachsenröder (MK), Wötzel (64. Staak), Dörr, Thal (78. Richter), Köhler, Höpel, Schmahl

Gelb: Wötzel (Foulspiel)
Am letzten Sonntag stand das Rückspiel gegen die SG Taucha auf dem Plan. Der Gegner pendelt jedes Wochenende zwischen Genie und Wahnsinn und so war es für die Olympioniken schwer, sich auf dieses Spiel einzustellen. Den Historikern unter den Lesern wird jedoch bei der SG Taucha ein Lichtlein angehen, denn schließlich waren die Vorstädter das letzte Team, welchem es gelang, die U19 der SG Olympia zu besiegen.

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