Dieses Wochenende hatte es in sich. Zuerst hatten wir bis Freitag schon 4 verletzungs-und krankheitsbedingte Ausfälle. Dann die kurzfristige Platzsperrung und die genauso kurzfristige Organisation das Heimrecht mit dem Gegner zu tauschen und alle Beteiligten zu informieren, daß das Spiel stattfinden kann. Dann am Freitag zwei weitere krankheitsbedingte Absagen. Doch dank des großen Kaders hatten wir trotzdem eine spielfähige Mannschaft mit drei Wechselspielern. Das alles hätte uns aber beinahe auch nicht weitergebracht, da der Verband am Samstagmorgen alle Rasenspiele abgesetzt hatte. Da standen wir nun um 8 Uhr morgens bei widrigsten Bedingungen am Rande der Stadt und sollten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Doch dank der Gastgeber, die ebenfalls unbedingt spielen wollten und einem verständigen Referee, der den Platz berechtigterweise für bespielbar erklärte, kam alles wie beschrieben.

Zunächst ein kurzer Rückblick auf das Spiel gegen Eintracht Süd II vom Wochenende davor.

Wir trafen bei nicht gerade einladenden äußeren Bedingungen auf einen starken Gegner, der zu diesem Zeitpunkt Platz zwei in der Tabelle belegte. Wegen diverser Verpflichtungen mussten wir auf unsere Flügelzange Luca M und Tim D und auf Headcoach Wanja verzichten, durften uns aber, mit Matti und Paul Fin, über Verstärkung aus der C1 freuen. An dieser Stelle vielen Dank an die Beiden.

Bei schönstem Herbstwetter, auf verhältnismäßig gut bespielbarem Platz, ging es am Samstag gegen die SpG Victoria 90 I / Wahren I, eine Mannschaft aus dem unteren Tabellendrittel, das wir letzte Woche verlassen hatten.

Die Trainer konnten personell auch diesmal aus dem Vollen schöpfen, denn der Kader war komplett fit und verfügbar. Leider traf es da den einen oder anderen, der diesmal nicht nominiert wurde, was aber nichts zu bedeuten hat, denn alle Jungs werden gebraucht.

Am 7. Spieltag in der Liga scheinen die Jungs langsam in der neuen Spielklasse angekommen zu sein. Nach dem sehr schweren Start mit vier Niederlagen in Serie gegen vorwiegend mit 2003er Jungs besetzte Teams, die sich mittlerweile alle im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, waren die ersten Kritiker bereits lautstark auf den Plan getreten. Die letzten Ergebnisse aber haben die Trainer darin bestätigt mit harter Trainingsarbeit und konsequentem Verfolgen der eigenen Idee zum Erfolg zu kommen und die beiden jahrgangsgleichen D-Teams zu einer echten Mannschaft zusammenzuschmieden.

Axa
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