Nach dem souveränen Pokalspiel ging das Team selbstbewusst zum Auswärtsspiel nach Taucha. Auf dem ungewohnten Geläuf präsentierte sich das Heimteam über 90 Minuten in ausnahmslos allen Bereichen besser und demütigte die Olympioniken nach allen Regeln der Kunst. Lediglich Olympias Schlussmann Pfefferkorn verdiente sich mit einer guten Leistung etwas Mitleid, würde jedoch zu oft von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Am Ende steht ein leistungsgerechtes 6:1 aus Tauchaer Sicht in den Büchern.

Olympia konnte nur durch das zwischenzeitliche 3:1 durch Sillus in die Statistik kommen. Er nutzte dabei einen Abstauber nach Varnhornfreistoß nach gut einer Stunde. Bezeichnend für den leidenschaftsllosen Auftritt der Gäste der Fakt, dass trotz Lehrstunde noch nicht mal eine Gelbe Karte eine gewisse körperliche Präsenz nachwies.

Gegen Spielvereinigung Leipzig gilt es nun eine Reaktion zu zeigen und die Schmach des heutigen Tages schnellstmöglich vergessen zu machen. Die Verletzungen von Varnhorn und Reichel machen dieses Unterfangen sicher nicht leichter.

Es spielten:
Pfefferkorn, Jallow (30. Geiling), Kampf (MK), Varnhorn, Eismann, Thal (73. Höpel) , Reichel (60. Sauer), Grupp, Coordes, Schönherr
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