Im ersten Monat meines FSJs hatte ich Zeit, mich in den Verein einzuarbeiten und die vielen Abläufe kennenzulernen, die das Vereinsleben bestimmen. Dazu gehörte natürlich auch, die wichtigsten Funktionäre und einige Trainer des Vereins kennenzulernen (und sich alle Namen zu merken...). Den ersten Teil meiner täglichen Arbeitszeit habe ich in der Regel mit der Bearbeitung verschiedenster, von meinem Mentor ausgesuchter Themen verbracht, während ich am späten Nachmittag dann meistens auf dem Trainingsplatz war und die Trainingseinheiten der U10 und U12 begleitet habe. In der zweiten Septemberwoche war ich nicht auf dem Sportgelände, denn hier fand ein vom Träger des FSJs („Sportjugend Sachsen“) veranstaltetes Seminar statt, bei dem ich zusammen mit anderen FSJlern aus Sachsen auf das Jahr vorbereitet wurde. Außerdem wurde hier der Grundstein zum Erwerb der „Übungsleiterlizenz C im Breitensport“ gelegt, welche ich am Ende des Jahres erhalten werde. Mein Fazit nach dem ersten Monat fällt somit auf jeden Fall positiv aus, ich habe mich gut vom Verein aufgenommen gefühlt und freue mich auf die kommende Zeit.


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