Das Spiel gestaltete sich von Anfang an ausgeglichen, beide Mannschaften waren auf Sieg eingestellt und spielten schnell nach vorn. Chemie presste sehr hoch, so dass die Olympia-Spieler anfangs Probleme mit dem Spielaufbau hatten. Das Mittelfeld ließ sich aber nach und nach besser fallen und schaffte so Anspielstationen.

Zunehmend übernahm Olympia die Kontrolle über das Spiel und erarbeitete sich Chance um Chance. Immer wenn schnell und direkt gespielt wurde, ergaben sich Abschlüsse. Chemie blieb gefährlich und hatte kurz vor der Pause in einer Eins-gegen-Eins-Situation die Möglichkeit, auf 1:0 zu stellen, nutzte die Chance aber nicht. In Halbzeit zwei wollte Olympia nun unbedingt zum Torerfolg kommen. Mit großem Aufwand, Engagement und Leidenschaft rollte Welle um Welle in Richtung der Lok-Hälfte. Mannschaftliche Geschlossenheit und ein geordneter Spielaufbau wichen mit Dauer der Partie immer mehr spektakulären Spielsituationen und langen Pässen in die gegnerische Hälfte. Letztendlich fehlte den Gästen aber das Quäntchen Glück, und so blieb es beim 0:0.  Positiv aufgefallen war den Olympia-Trainern vor allem die Abwehrarbeit der eigenen Mannschaft; die Defensivreihe stand das ganze Spiel über gut und die wenigen Chancen der Chemiker konnten stets mit vereinten Kräften entschärft werden.

Es spielten: Till, Moritz, Jasper, Daniel, Nicolo, Konrad, Max, Paul, Niklas, Nici, Lennart, Franz, Martin, Loranz, Abdul und Anton.
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