Im Kreispokal-Achtelfinale wartete mit Lok Leipzig III ein schwerer Gegner auf Olympias U12 II. Die prominenten Gäste gingen bisher ohne Punktverlust durch die Saison, dementsprechend fokussiert wollten die Olympia-Trainer ihre Mannschaft sehen.

Doch schon zwei Minuten nach Spielbeginn offenbarte sich die erste Lücke in der Olympia-Verteidigung und Lok ging mit 0:1 in Führung. Die Reaktion der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten, und so fiel nur 3 Minuten später der wichtige Ausgleich. Nach der ereignisreichen Anfangsphase beruhigte sich das Spiel daraufhin allmählich und Olympia übernahm die Kontrolle über das Spielgeschehen. Trotz einiger guter Möglichkeiten dauerte es bis zur 18. Minute, bis sich die Gastgeber mit der Führung belohnten. Das Tor selbst, ein Sonntagsschuss in den rechten Winkel von Höhe der Mittellinie, war dafür umso schöner und löste Jubelstürme unter Spielern und Zuschauern aus.

Olympia blieb auch danach die bessere Mannschaft, legte bis zur Pause aber kein Tor mehr nach, und so blieb es beim 2:1 zur Halbzeit. In Durchgang zwei zeigte sich das gleiche Bild wie vor der Pause; von Lok kam nach wie vor wenig, Olympia dagegen spielte gut und erarbeitete sich Chancen, nutzte diese aber nicht konsequent aus, und so blieb es lange beim knappen Vorsprung von einem Tor. Erst zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit erlösten die Gastgeber ihre Trainer, Eltern und vor allem sich selbst vom Zittern um das Weiterkommen und erzielten das vorentscheidende 3:1.

Kurz darauf war die Partie vorbei und die Erleichterung und Freude über den Viertelfinaleinzug war groß. Nun blicken alle gespannt auf die Auslosung der nächsten Runde, in der, dank des Erfolges der U12 I gegen den LSV Südwest, auch ein vereinsinternes Viertelfinale zwischen U12 I und II möglich wäre.

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