Nach dem Motto: „Nicht über, sondern mit der Jugend sprechen“ lud der Sächsische Fußballverband (SFV) vergangenen Oktober Spieler und Spielerinnen, die bereits auf dem Platz vorangehen, zu zwei gemeinsamen spannenden Tagen in Leipzig ein. Moritz Michalski (17), Torwart unserer U17 I und Trainer der U7, war dabei und spricht im Interview über Vorbildrollen, Juniortrainer und Fortschritte bei den Kleinsten.


Moritz, im Herbst letzten Jahres warst du Teil des Führungsspielertreffens in Abtnaundorf. Wie kam es zu deiner Teilnahme?

Unser Co-Trainer kam nach einem Auswärtsspiel in Borna zu mir und fragte mich, ob ich Lust hätte, daran teilzunehmen. Ich hab sofort zugesagt, woraufhin dann relativ zeitnah alle erforderlichen Papiere und Unterlagen zum Verband geschickt werden mussten, damit ich in Abtnaundorf dabei sein konnte.

Was hast du aus der Veranstaltung für dich mitnehmen können?

Vieles, vor allem, dass ich mich als Führungsspieler stets weiterentwickeln kann und muss. Außerdem habe ich erkannt, wie wichtig es ist, dass ich mit allen beteiligten Personen (Schiedsrichter, Gegenspieler, etc.) versuche klarzukommen und ihnen mit Respekt begegne.

Was genau zeichnet dich als Führungsspieler deiner Mannschaft (U17) aus?

Zum einen bin ich der älteste in der Mannschaft und habe deshalb automatisch eine kleine Vorbildrolle, und dazu spiele ich als Torwart ja auch auf einer Position, bei der man viel Verantwortung übernehmen muss. Allgemein denke ich, dass ich in der Mannschaft sehr gut wahrgenommen werde.

Nun bist du ja nicht nur Spieler, sondern auch Trainer bei der SGO. Wie kamst du dazu, als Trainer unserer U7 aktiv zu sein?

Angefangen hat es vor anderthalb Jahren, als der Vorstand sich in einem Rundschreiben nach Interessenten für den „Juniortrainer“ erkundigt hat. Dadurch, dass mein Bruder selbst Trainer bei einem anderen Verein ist und das, was er von seinen Traineraktivitäten erzählte, auch für mich immer cool klang, habe ich zugesagt und im Sommer 2017 einen Trainerlehrgang besucht. Danach hat mir Philipp angeboten, unsere damalige U6 (jetzt U7) zu übernehmen, bei der ich auch heute noch dabei bin.

Was macht für dich einen guten und verantwortungsbewussten Trainer im Jugendfußball aus?

Vor allem natürlich die sportliche Kompetenz, also das Wissen über den Fußball. Als zweites aber auch die soziale Kompetenz, also dass er mit seinen Spielern gut zurechtkommt und allgemein ein guter Mensch ist.

Was macht dir am meisten Spaß als Trainer der Olympia-Bambinis?

Am besten finde ich, die Entwicklung der Kinder zu sehen, seitdem ich sie übernommen habe. Damals waren sie 5 Jahre alt und konnten kaum gerade laufen, geschweige denn gerade Pässe spielen. Inzwischen sieht man schon eine deutliche Entwicklung, und daran teilzuhaben macht mir einfach super viel Spaß.

Und zu guter Letzt: Vervollständige den Satz „Olympia steht für mich für …“

…sehr guten Fußball und eine extrem coole Jugendarbeit!

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