Nach 4 Punkten aus zwei Spielen folgte nun ein richtungsweisendes Spiel gegen Wundertüte LFV Sachsen Leipzig. Die Mannschaft um "Starspielertrainer" Gugna startete ebenfalls mit vier Punkten und ist für Ihre offensiven Qualitäten bekannt.

In einer Anfangs temporeichen Partie versuchten beide Mannschaften das Zepter zu übernehmen. Olympia gelang dies, meist über Grupp, besser und so generierten sich auch die Chancen. Bereits nach wenigen Minuten war es dann eine Ecke, welche Schönherr zur verdienten Führung einnickte.



Ob Champions League oder Kreisklasse, ohne einen Schiedsrichter ist kein Fußballspiel komplett (von den Fairplay-Ligen mal abgesehen). In der Bundesliga vergeht kein Spieltag, an dem nicht über kontroverse Schiedsrichterentscheidungen gestritten und berichtet wird. Verantwortung und Druck, die auf den Schultern des Unparteiischen lasten, werden häufig unterschätzt, und gerade im Amateurbereich wird den Schiedsrichtern selten die Anerkennung entgegengebracht, die sie verdienen. Die Zahl der Hobbyschiedsrichter ist wohl auch deshalb in den letzten fünf Jahren um ca. 10% zurückgegangen.

Nach dem Auftaktremis durfte die Zweite nun erstmals in der neuen Liga zu Hause ran und war gewillt sofort dreifach zu Punkten.

Kurzfristig musste das Team auf der Torwartposition reagieren, denn der geplante Schlussmann Pfefferkorn hing, aufgrund einer Verletzung, bei seinem Trainerjob fest. So stand Resch im Tor und war ein starker Rückhalt für die Olympioniken.

Leipziger SC - SG Olympia 1896 Leipzig

Zwar tat man sich gegen Liganeuling LSC über weite Strecken unnütz schwer, lockerte aber nach dem Ausgleich die Handbremse und schaffte schließlich verdient den Dreier in der Fremde.

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