Nach dem Pokalwochenende stand das Duell gegen die Straßenbahner von der "Neuen Linie" auf dem Plan. Trotz der kurzfristigen Ausfälle von Kampf und Neugebauer konnte der Trainer auf einen breiten Kader zugreifen und stellte mit Varnhorn (18), Schmahl (19), Reichel (21) und Axmann (19), die wohl jüngste Abwehrkette der Liga in der Startelf auf.

In der zweiten Pokalrunde bekam es die Zweite mit Ligakonkurrent Roter Stern III zu tun. Mit gut gefülltem Kader konnte der Trainer etwas rotieren und ausprobieren, sodass sich z.B. in der Innenverteidigung die beiden Youngster Varnhorn und Schmahl in der Startelf fanden, während Kampf eine Auszeit erhielt.

Bei einer vom DFB initiierten Aktion zeigten in den vergangenen Wochen in ganz Deutschland die jüngsten im Vereinsfußball (Bambinis, F- & E-Jugend) vor dem Spiel ihren Eltern die sogenannte „Fairplay-Karte". Ziel dessen ist es, den Erwachsenen am Spielfeldrand ihre Vorbildfunktion bewusst zu machen und den Wettbewerbsgedanken in den jüngsten Spielklassen etwas zu verringern. Auch die SG Olympia hat sich an dieser Aktion beteiligt.

Die Vorzeichen zum Spitzenspiel standen nicht gut. In der Vorwoche eine indiskutable Leistung und jetzt fielen auch noch Grupp, Sonnekalb, Höpel, Bardoux, Kunath und Axmann zusätzlich zu den längerfristig abwesenden Neugebauer und Jallow aus. Kurzfristig sprang Eich ein, welcher inzwischen eigentlich lieber Marathon läuft und noch kurzfristiger konnte sich das Team über tolle Unterstützung aus der U19 freuen, welche den jüngst volljährig gewordenen Varnhorn zur Verfügung stellte. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung und alles Gute nachträglich zum 18.!

SG Olympia 1896 Leipzig - BSG Chemie Leipzig II

Gegen den LSV Südwest gewann man verdient mit 4:0. Die Tore erzielten Baumgarten vom Punkt, Hellriegel, Kummer und der eingewechselte Peisker.

Im ersten Monat meines FSJs hatte ich Zeit, mich in den Verein einzuarbeiten und die vielen Abläufe kennenzulernen, die das Vereinsleben bestimmen. Dazu gehörte natürlich auch, die wichtigsten Funktionäre und einige Trainer des Vereins kennenzulernen (und sich alle Namen zu merken...). Den ersten Teil meiner täglichen Arbeitszeit habe ich in der Regel mit der Bearbeitung verschiedenster, von meinem Mentor ausgesuchter Themen verbracht, während ich am späten Nachmittag dann meistens auf dem Trainingsplatz war und die Trainingseinheiten der U10 und U12 begleitet habe. In der zweiten Septemberwoche war ich nicht auf dem Sportgelände, denn hier fand ein vom Träger des FSJs („Sportjugend Sachsen“) veranstaltetes Seminar statt, bei dem ich zusammen mit anderen FSJlern aus Sachsen auf das Jahr vorbereitet wurde. Außerdem wurde hier der Grundstein zum Erwerb der „Übungsleiterlizenz C im Breitensport“ gelegt, welche ich am Ende des Jahres erhalten werde. Mein Fazit nach dem ersten Monat fällt somit auf jeden Fall positiv aus, ich habe mich gut vom Verein aufgenommen gefühlt und freue mich auf die kommende Zeit.


Axa

FSJ bei Olympia

Anwesenheit am Sportplatz:

13:00 - 17:00 Uhr

Telefon: folgt

Hier geht es zum FSJ-Blog!
Nach oben
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen