Nach makellosem Saisonstart (6 Spiele, 6 Siege) stand für die U12 I nun das Heimspiel gegen die D-Juniorinnen von RB Leipzig an. Olympia-Coach Michael Fritzsche erinnerte seine Jungs vor dem Spiel noch einmal daran, sich nicht vom prominenten Namen des Gegners oder der Tatsache, gegen eine reine Mädchenmannschaft zu spielen, einschüchtern zu lassen. Die Olympia-Spieler setzten die Anweisungen des Trainers von der ersten Minute an gut um und waren, trotz körperlicher Nachteile gegenüber den ein Jahr älteren Gegenspielerinnen, die spielbestimmende Mannschaft.

Nach dem Arbeitssieg gegen Mölkau stand nun der nächste Gegner aus der Spitzengruppe auf dem Spielplan. Bereits in der Vorsaison gab es enge Duelle gegen die defensiv starken Mannen des SV Tapfer II, welche beide Mannschaften jeweils einmal für sich entscheiden konnten.

Nach der etwas unglücklichen Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Lok Leipzig wollte sich Olympia nun mit einem Dreier zurückmelden. So traten die Gäste mit einer offensiven Ausrichtung an, bemüht, Wurzen hochstehend unter Druck zu setzen, schnell Bälle zu erobern und dann durch Kurzpassspiel Druck aufzubauen.

Für das Spiel gegen Lok Leipzig musste die U17 I, um beiden B-Jugend-Teams das Spielen zu ermöglichen, auf zwei ihrer Spieler verzichten, die in der Kreisoberliga der U17 II aushelfen mussten. Ein Kompliment vorab an das gesamte Team, das die momentan eh schon dünne Personaldecke nicht noch dünner hat werden lassen und sich alle trotz Halsschmerzen und kleinerer Blessuren in den Dienst der Mannschaft gestellt und vollen Einsatz gezeigt haben. Nach überstandenen Verletzungen konnten Konrad und Juli zwar noch nicht wieder bei 100 % sein, holten sich dafür aber erste Spielpraxis nach ihrer Zwangspause.

Mittwochabend spielen nicht nur die Besten der Welt, sondern auch die, die es noch werden wollen. So zum Beispiel die Spieler der U11-Mannschaften von Olympia und Eilenburg, die am 6. Spieltag der Regionalkreisoberliga aufeinandertrafen.

Nach dem problemlosen Pokalsieg in der Vorwoche ging es nun auch in der Liga wieder auf Punktejagd. Die Aufstellung war diesmal vor Allem geprägt von den Trainingseindrücken und der Willensbereitschaft der einzelnen Spieler, sodass die Bank doch verhältnismäßig "prominent" besetzt war.

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