Das Duell mit dem Tabellennachbarn aus Hartha war ein klassisches 6-Punkte-Spiel. Allen war klar, dass man mit einem Sieg den Anschluss an das Mittelfeld schaffen könnte. Dementsprechend hoch war die Motivation der gesamten Mannschaft, die Punkte mit ins Rosental nehmen zu wollen.

Das Spiel gestaltete sich von Anfang an ausgeglichen, beide Mannschaften waren auf Sieg eingestellt und spielten schnell nach vorn. Chemie presste sehr hoch, so dass die Olympia-Spieler anfangs Probleme mit dem Spielaufbau hatten. Das Mittelfeld ließ sich aber nach und nach besser fallen und schaffte so Anspielstationen.



Pokalspiele haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Schon oft haben die Underdogs gezeigt, dass sie es den höherklassigen Mannschaften schwer machen können, eine Runde weiter zu kommen. Beim Abschlusstraining am Tag vor dem Spiel waren sich alle Olympia-Spieler einig, dem FC Eilenburg am nächsten Tag einen harten Kampf bieten zu wollen. Allerdings musste Olympia bis zum Spiel vier krankheits- oder verletzungsbedingte Absagen verkraften. Die Trainer mussten somit umstellen und aus der Not eine Tugend machen.


Der erste Dreier der Saison letzte Woche gegen Wurzen sollte den B-Junioren der SG Olympia Mut geben, auch gegen Eintracht Süd an den Sieg zu glauben. Die Spieler von Eintracht Süd, die bereits Erfahrungen in der Landesliga gesammelt hatten, erwartete man kampf- und spielstark. Beide Mannschaften waren von Beginn an wach und wollten die Initiative übernehmen.

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